Kinderferienprogramm 10.08.2016

Kleingärtner e.V. Lorch „Finsteres Hölzle“

 

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Der Obst und Gartenbauverein  Finster Hölzle Lorch war auch dieses Jahr wieder am Lorcher Kinderferienprogramm beteiligt.  Eingeladen dazu hatte der Vorsitzende Werner Rupp auch den Jugendobmann der Kreisjägervereinigung (KJV) Schwäbisch Gmünd Peter Fiebig. Bei gutem Wetter konnten Claus Beinder Organisator der Kinderferienprogramme der Stadt Lorch und der Vorsitzende die 24 Kinder in der Anlage mit vielen Äpfeln voll hängenden  Bäumen begrüßen.

 

Jugendobmann der KJV Fiebig Pädagoge im Ruhestand übernahm dann die Kinderschar und zeigte anhand von mitgebrachten Wildtierpräparationen, Postern und Naturbildern was für Wildtiere bei uns heimisch sind und wovon und wo sie leben und die Populationen und ein Gleichgewicht für alle notwendig ist um zu überleben.Wiesel, Marder, Iltis, Fuchs, Dachs und Waschbär erkannten auch einige der Kinder. Beim Federwild, Eule, Falke, Habicht  und Bussard war das schon etwas schwieriger. Da gibt es auch viele verschiedene Arten, besonders bei den Eulen, gezeigt wurde eine wunderschöne Schleiereule. Mit großem Applaus für das Vorgetragene und die Lehrstunde über Wald, Wild und Natur verabschiedeten die Kid,s dann den Jugendobmann der KJV GD.

 

Uli Kissling und Manfred Nothdurft  zeigten der Korona wie man einen Baum pflanzt, alle halfen kräftig mit und waren fasziniert als auch noch ein vorgefertigtes Schild vom heutigen Tag mit Datum am Pfosten angebracht wurde.Anschließend waren Spiele, Basteln und Malen angesagt. Grete Nothdurft, Ute Seitz und Brigitte Rupp hatten verschiedene Stationen aufgebaut, so dass alle mit mehr oder weniger lustigen Dingen beschäftigt waren.  Das viele Hüpfen, Springen und Laufen macht durstig und man kriegt auch Hunger. Vom Verein gespendete Getränke, Seitenwürste und Stockbrot vom Grill das von Markus Nothdurft vorbereitet wurde, waren zu dem Zeitpunkt willkommen und angebracht. Die Zeit verflog und es war and der Zeit, dass die gespendeten Preise, jeder erhielt einen, verteilt wurden. Um das reibungslos ablaufen zu lassen wurde ein Glücksrad zu Hilfe genommen, was dann auch tadellos funktionierte.

 

Nun hieß es Abschied nehmen vom Finster Hölzle mit über 400 Obstbäumen und  einem eingezäunten großen Grundstück, wo nach Herzenslust getobt und getollt werden kann.