Nach Anschlägen in den vergangenen Monaten in Plüderhausen und im Kreis Göppingen, wahrscheinlich durch militante Jagdgegner, hat diese Unsitte nun auch den Ostalbkreis (Lorch Süd) getroffen. Ob andere Einrichtungen beschädigt oder Sprossen angesägt wurden, konnte noch nicht festgestellt werden. Das kann für die Jäger und auch für Kinder oder andere Personen die die Hochsitze besteigen wollen, lebensgefährliche Folgen haben. Innerhalb kurzer Zeit wurden Hochsitze umgeworfen und angezündet, allein diese Aktion ist schon eine Straftat.
Die Jägervereinigung Schwäbisch Gmünd warnt und bittet durch ihren Pressereffernten Werner Rupp, alle Jäger oder Besucher der Wälder, vor Besteigen einer Jagdeinrichtung genau zu prüfen, ob daran was manipuliert wurde, Nichtjäger sollten erst gar nicht ran gehen. Es ist also erhöhte Vorsicht im Wald geboten, verdächtige Personen oder Handlungen bitte der Polizei melden, nichts selber unternehmen.

