Sanierung der Wurfscheibenanlage mit Trap-Skeet und Kipphase

 

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Wie hinreichend bekannt ist, ist seit Sommer 2009 nach der abgeschlossenen Sanierung der Bereich der Kugelstände wieder aufgebaut. Wir werden in den kommenden Jahren, aller Voraussicht nach bis Herbst 2013, auch die Schrotschießdisziplinen mit den entsprechenden Ständen gebaut haben. Hierzu sind wir auf die Unterstützung eines jeden von uns angewiesen. Mit der umfangreichen Sanierung aus den vergangenen Jahren und dem Wiederaufbau des Kugelschießstandes haben wir - gemeinsam mit unseren Anlagebetreibern und Partnern, den Mitgliedern des Schützenvereins 1906 e. V. - schon sehr viel erreicht. Wir wollen diesen gemeinsamen Weg vollenden und auch die Schrotschussdisziplinen künftig wieder anbieten.

Bezüglich des Schrotkugelfanges verfügt der Landesleistungsstandort auf der Schießanlage Pforzheim über eine Abfangtechnik desselben Herstellers, wie wir dies für Schwäbisch Gmünd planen. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Shot-Net, dies allerdings der ersten Generation und wir werden das weiterentwickelte Modell der zweiten Generation haben. Es handelt sich dabei um mehrlagige feinmaschige Netze, die am Boden in Schlaufen zusammenlaufen und in denen dann die Schrotkugeln gefangen werden. Aufgehängt sind diese Netze an Schleuderbetonmasten. Solche werden auch bei uns im Hölltal eingebaut.

Unsere Anlage im Hölltal wird einen Umfang von rund 160 m Breite im Winkel haben. Der Abstand des Schützen wird in der Tiefe bei rund 55 m liegen. Wir werden dann 2 Wurfanlagen installieren, eine für die Trapp- und eine für die Skeet-Disziplin.

Und künftig wird wieder der Kipphase auf unserer Anlage angeboten, sodass die gesamte Jungerjägerschießausbildung und Prüfung endlich wieder im Hölltal stattfinden können.

Somit entsteht ein Ausbildungs- und Schießzentrum für die gesamte Jägerschaft